Dreier steht Kopf >

von Carsten Brandau

"...Entzückend ist schon die farbenprächtige Ausstattung von Dietlind Konold für die clownesken Figuren, die Einer, Zweier, Dreier heißen und sich bisweilen ein wenig wie Hühner gerieren. [...] Und hier ist es originell dosiert, in reizvoller Bildästhetik (zwischen bajuwarischem Barock und skurriler Operettenhaftigkeit) zu finden und in raffinierten Bewegungschoreografien präzise gearbeitet.“
Donaukurier, 23.4.2018 - www.donaukurier.de

„... Ausstatterin Dietlind Konold hat dafür keinen existentialistisch leeren Raum, sondern zwei mit Männlein und Weiblein bemalte Bauernschränke mit einem himmelblauen Vorhang dazwischen und einem Baumstamm darüber auf die Bühne gestellt. An weiß-blau gestreiften Maibäumen hängen kleine weiße Wölkchen, die sich natürlich auch in eine eins-zwei-drei-Reihenfolge bringen lassen.
Vielleicht weil einer der Väter dieses absurd sprachlogischen Textes auch Karl Valentin sein könnte, passen diese liebevollen bayrischen Anklänge, die auch noch durch schräge Tubatöne und Vogelzwitschern ergänzt werden, ganz wunderbar zur Veranschaulichung dieses fröhlichen Rivalitätenspiels..."
Kulturkanal Ingolstadt, 23.4.2018 - www.kulturkanal-ingolstadt.de