Link zum Stück2014 Theater Chemnitz

Flashdance

Inszenierung und Choreografie: Götz Hellriegel

Zum fulminanten Schlussakt werden zusätzlich die Drehbühne aktiviert, Videoprojektionen gezeigt und ein Feuerwerk aus Papierschnitzeln von der Bühnendecke entzündet. Die Bühne fügt sich gut in den Mix aus Spiel- und Tanzszenen ein und ist durch die Umbauten durchweg rege in Bewegung. [...] Für die authentischen neonbunten Kostüme und die wunderbaren Perücken im Stil der 1980er sorgte ebenfalls Dietlind Konold. Besonders erwähnenswert ist der indianische Federkopfschmuck beim Song "Maniac".

Musicalzentrale
28.9.2014

„[Die Darsteller] kamen buchstäblich nicht zum Schnaufen […] vor lauter ratzfatz-andere Klamotten, andere Rollen anziehen. Überlegt die Nutzung der Bühne zwischen großer und kleinkarierter Welt (Bühne und Kostüme Dietlind Konold), beeindruckend die perfekt abgestimmten Ensembles und die schweißtreibend bändertestenden Soli mit halsbrecherischen Bodenturner-Aktionen.“

Theaterförderverein Chemnitz
22.9.2014

„Glänzend, wirbelnd und mit Feeling […] die gekonnt wechselnden Spielorte, hier der Ballettsaal, da die enge Wohnung, jetzt die noch engere Garderobe der Clubtänzerinnen, hier die Bar des einen Clubs, dort die Bühne des Konkurrenzclubs mit Erotik-Show, hier gerade noch die graue Straßenszene, dann der Sternenhimmel der Liebe, das einsame Training im Kämmerlein, dann die Tiefe einer Bühne für den Auftritt vor der großen weiten Welt! Oder die Kostüme: Manche vom Ensemble schlüpfen mit ihnen in ein ganzes Dutzend hinreißend verführerischer oder herrlich charakteristischer Existenzen...“

Stadtstreicher
1.10.2014

„...das Stück punktet vor allem mit modischer Präzision bis hin zur Überzeichnung: Es wimmelt nur so von epochentypischen Plastik-Kostümchen und hautengen Aerobic-Bodys; und Ausstatterin Dietlind Konold hat ganze Arbeit geleistet, wenn Alex in stilechter Latzhose und Holzfällerhemd den Klassenkampf gegen Fabrik-Chef Nick im riesigen Kasten-Sakko einläutet...“

Freie Presse
22.9.2014